Sekonic C-800 – professionelle Lichtanalyse für Foto, Film und Beleuchtung

Der Sekonic C-800 ermöglicht die präzise Messung und Bewertung unterschiedlichster Lichtquellen – von LED, HMI, Leuchtstoff- und Glühlampen bis zu Tageslicht und Blitzlicht. Er erfasst das sichtbare Spektrum von 380 bis 780 nm und hilft dabei, Lichtfarben abzustimmen, die Farbwiedergabe zu beurteilen und passende Korrekturfilter auszuwählen.

Umfangreiche Messung von Licht und Farbe

Mit einem Farbtemperaturbereich von 1.600 bis 40.000 Kelvin und einem Messbereich von 1 bis 200.000 Lux bei Dauerlicht deckt der C-800 vielfältige Anwendungen ab. Bei Blitzlicht beträgt der Messbereich 20 bis 20.500 lx·s. Als Beleuchtungsstärkemessgerät erfüllt er die Anforderungen der Klasse A nach JIS C 1609-1:2006.

Zur Bewertung der Lichtqualität stehen CRI, SSI, TLCI, TLMF und TM-30-18 zur Verfügung. Damit lassen sich die Farbwiedergabe von Lichtquellen, ihre spektrale Ähnlichkeit sowie ihre Eignung für Film- und Fernsehaufnahmen beurteilen. Zusätzlich zeigt der C-800 Farbton und Sättigung sowie die CIE-1931-Farbkoordinaten x und y an.

Lichtquellen abstimmen und Filter gezielt auswählen

Der C-800 unterstützt die Auswahl von Beleuchtungsfiltern von Rosco und LEE sowie Kamerafiltern von Kodak Wratten, LEE und Fuji. Ergänzende LB-/CC-Indizes erleichtern die gezielte Korrektur der Lichtfarbe.

Spezielle Anzeigemodi zum Vergleich mehrerer Lichtquellen und zur Weißabgleichkorrektur unterstützen die praktische Arbeit am Set, im Studio und bei der Einrichtung von Beleuchtungsanlagen.

Komfortable Bedienung und einfache Dokumentation

Der um 270° schwenkbare Messkopf erleichtert Messungen aus unterschiedlichen Positionen. Das große 4,3-Zoll-Farb-Touchdisplay, individuell anpassbare Einstellungen und die Dunkelkalibrierung ohne Abdeckkappe sorgen für eine komfortable Bedienung.

Bis zu 99 Messungen lassen sich im Gerät speichern. Mit der kostenlos herunterladbaren C-800 Series Utility Software können gespeicherte Messdaten am Computer analysiert und verwaltet sowie Geräteeinstellungen vorgenommen werden. Messungen lassen sich benennen und zwischen Computer und Messgerät übertragen.